ein schamanisches Tages-Seminar über das Leben und Sterben

Mit schamanischen Techniken und  Zeremonien für den Übergang

mit dem Schamanen Michael Hemme

Sonnabend, 7. November, 2020  10 bis 18 Uht

 weitere Themen des Seminars sind:

• Einen Ahnenaltar bauen
• Schamanische Trommelreise
• In die Schuhe der Ahnen treten
• Chakra-Lichtheilung

 

Wir wollen schauen, wie und wo die Ahnen in uns leben.  Wir werden diesen Nachmittag mit einer schamanischen Trommel-Heil-Reise sowie Klangmeditation unterstützen, die zur Reinigung und inneren Heilung beiträgt. Außerdem werden wir einen Altar für verstorbene Angehörige, Partner und Freunde schaffen. Eine Meditation zum radikalen Vergeben öffnet dann den Weg.


Die helle Jahreszeit ist vorüber, die Sonne neigt sich ihrem Tiefpunkt im Jahreskreislauf entgegen, wird zunehmend schwächer und kalt. Menschen und Tiere ziehen sich in Haus, Hof und Scheune zurück. Diese Zeit des Rückzugs ist der Abschluss eines Jahreskreislaufs. Und markiert bereits den Beginn eines neuen Zyklus. Altes stirbt, damit Neues geboren werden kann. Zeremonien und Meditationen in Stille und Reflexion sind bestimmend für diese Zeit.


Im November beginnt im alten keltischen Kalender die Herrschaft der dunklen Göttin und damit auch die Zeit der Totenehrung. Wir sind alle Kinder unserer Eltern und Großeltern. Bewusst oder unbewusst tragen wir ihre Geschichten und Schmerzen in uns – oft über Generationen.


In vielen Traditionen haben die Verstorbenen einen festen Platz wie einen Altar oder Schrein. Indem wir sie auf einen Altar stellen, wollen wir sie an einem heiligen (mythischen) Platz halten. Natürlich braucht es eine Zeit der Trauer. Wir ehren und lieben die, die gegangen sind, aber auf Dauer möchten wir sie nicht länger wie „hungrige Geister“ an unserem Tisch sitzen haben und an all unserem Leben teilnehmen. Das hilft weder den Lebenden, noch den Toten. Sie sollen ins Licht gehen, um wiedergeboren zu werden. Vom Himmel aus können sie unser guter Stern bleiben, der uns im Leben begleitet.


Die Beschäftigung mit dem Tod kann uns helfen, unser Leben bewusster zu leben. „Selbst wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Dieses Martin Luther zugeschriebene Zitat drückt aus, um was es im Leben geht: lebendig zu sein, um bewusst zu gehen.Die Praxis der radikalen Vergebung heilt unsere Wunden und Muster. Wenn wir uns von der Vergangenheit lösen, erkennen wir die Hand, die uns aus der Zukunft entgegengestreckt wird.


Dabei sollten wir nichts aufschieben. Lebe jeden Tag neu und mit wachen Kinderaugen.


Michael Hemme ist Mitbegründer eines eigenen schamanischen Ausbildungs-programms. Er arbeitet seit mehr als zehn Jahren mit der Energiemedizin der Anden und entdeckt dabei immer mehr Parallelen zu unserem alten  europäischen Wissen.


Infos auch unter
www.mahela-medicine-wheel.com


Datum: am Samstag, den  7. November 2020 von 10 - 18 Uhr


Leitung: Michael Hemme

 

Ort: Braunschweig, Böcklerstraße 232


Gebühr: 90 Euro

 

Infos und Anmeldung: 0531 250 79 485


Info und Anmeldung für diesen Abend: 0531 250 79 485


Unbedingt vorher anrufen - und rechtzeitig anmelden -

es stehen vielleicht nur begrenzt Plätze zur Verfügung !
 

 

Die Veranstaltungen  werden alle unter den vorgeschriebenen Hygienevorschriften durchgeführt. Bitte eine eigene Maske mitbringen. Auf Abstand in den Seminarräumen kann diese abgenommen werden. Es wird regelmäßig gelüftet.

 

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