der bekannte Herzlehrer & Mystiker aus Hawaii

Thomas Young kommt wieder nach Braunschweig

"Heilen aus dem Jetzt"

am 7. Februar 2019 von 19 - 22 Uhr Uhr in die Karlstraße 35

 

Thomas Young

 

Thomas Young, der in Deutschland geborene und auf Hawaii lebende Weisheits-lehrer teilt seit Jahren seine Erfahrungen mit der alchemistischen Kraft des Herzens mit unzähligen Menschen in Europa und den USA. Seine Arbeit zeichnet sich aus durch Liebe, Klarheit und einen herzerfrischenden Humor.

 

Der hellsichtige Mystiker gibt im Frühjahr/Sommer deutschsprachige Retreats in Hawaii, Arizona, Malta, Frankreich und Italien. Der erfolgreiche Seminarleiter und Buchautor ist Begründer der 10-tägigen SACRED HEART-Herzeinweihung, welche in vielen spirituellen Biographien einen grossen Wendepunkt darstellt.

 

Ein 3 h Workshop

 

am 7. Februar 2019 um 19 - 22 Uhr

in der Brunsviga, Karlstraße 35

Erlebe in diesem 3 h Workshop die Rückverbindung mit deinem HEALING SELF. Es jedem Menschen möglich, den HEILEN TEIL SEINER SELBST durch Bewusstseinstraining in den Vordergrund des Seins zu navigieren.

Herzlehrer & Mystiker Thomas Young wird mit einer Fülle von Übungen und Meditationen, diese Navigation initiieren. Gleichzeitig werden die Teilnehmer vorbereitet, das HEALING SELF in ihren persönlichen Alltag fliessen zu lassen”.



Kosten:
60 Euro

Info und Anmeldung:
Leben Seminare  0531 250 79 485


Kosten: 60 Euro


Info und Anmeldung: Leben Seminare  051 250 79 485

 

 

 

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Von der Weisheit "nicht zu wissen"


GIB MIR DEINE GELEHRSAMKEIT -
GIB MIR DEINEN STOLZ!

 

Thomas Young, der in Deutschland geborene und auf Hawaii lebende Weisheits-lehrer teilt seit Jahren seine Erfahrungen mit der alchemistischen Kraft des Herzens mit unzähligen Menschen in Europa und den USA. Seine Arbeit zeichnet sich aus durch Liebe, Klarheit und einen herzerfrischenden Humor. Der hellsichtige Mystiker gibt im Frühjahr/Sommer deutschsprachige Retreats in Hawaii, Arizona, Malta, Frankreich und Italien. Der erfolgreiche Seminarleiter und Buchautor ist Begründer der 10-tägigen SACRED HEART-Herzeinweihung, welche in vielen spirituellen Biographien einen grossen Wendepunkt darstellt.

Ein uraltes Motiv in den Initiationsriten verschiedener Mysterienschulen ist das folgende: Du stehst vor einem Tor, bist bereit die Schwelle zu überschreiten, welche in den erweiterten Bewusstseinszustand führt und . . Du scheiterst an deinem eigenen Wissen!  Warum wird diese Station eines fehlgeschlagenen Übergangs in etlichen Varianten immer wieder neu thematisiert? Was bedeutet "Wissen" in diesem Zusammenhang überhaupt? Und wo liegt der Unterschied zur Weisheit des Herzens? 

Wissen ist zunächst alles, was wir jemals an Information in der Vergangenheit angesammelt, sortiert, analysiert haben. So weit, so gut. Warum soll diese Sammlung, welche in unterschiedlichen Lebensfeldern dienlich ist, jetzt einem nächsten Bewusstseins-schritt im Wege stehen? Ein offensichtlicher Grund liegt auf der Hand: Alles Vergangene zählt im Moment des Übergangs nicht.


Betrachten wir das Thema noch präziser und lass mich aus eigener Erfahrung sprechen: In den Herz-Einweihungs-Retreats SACRED HEART, welche ich seit knapp zwei Jahrzehnten durchführe, finden sich Individuen aus den unterschiedlichsten Lebenswelten zusammen, um die segensreichen Energien der Herzeinweihung zu erleben. Die Voraussetzung dafür ist eine vollkommene Offenheit und Empfänglichkeit. Der Satz "Ich weiß" kann als einer der stärksten mentalen Abwehrmechanismen  angesehen werden. Du weißt eben nicht, was passieren wird und genau das macht dem jeweiligen Verstand Angst. Klopfst Du also an dieses besondere Tor, an die Herzpforte in ein erweitertes Bewusstsein, wird dort gleichsam ein Adept, Hohepriester, Weiser, Schamane, Eingeweihter an der Schwelle stehen und von Dir fordern:

GIB MIR DEINE GELEHRSAMKEIT! GIB MIR DEINEN STOLZ!


Es ist wie im vielfach zitierten Gleichnis des Religionsprofessors, der vom erleuchteten Zen-Meister eine Einweihung in die heilige Tee-Zeremonie wünscht, während der Meister ihm das heiße Teewasser nicht nur in die Tasse füllt, sondern es überquellen lässt, so dass es den Professor verbrüht und er sich lauthals beschwert. Die lakonische Antwort des Meisters: Du bist wie diese übervolle Tasse. Ich kann nichts Neues hineinfüllen.


Wer daher im sokratisch-paradoxen Sinne weiß, dass er nichts weiß, bleibt dem Mysterium nahe und kultiviert die Bereitschaft, Offenheit und Empfänglichkeit für dieses wunderbare Leben mit all seinen Überraschungen. Das Herz atmet auf. Jetzt kann eingeweiht werden!



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